Wissenswertes

Der Stachel hilft den Bienen sich gegen natürliche Feinde zur Wehr zu setzen. Sticht uns eine Biene, so bleibt der Stachel in der Haut hängen und muss dann abgestreift werden (nicht heraus ziehen). Die Biene wird daran sterben, da sie sich beim Stechen den gesamten Hinterleib mit der Giftblase vom Körper reißt.


Um die Inhaltsstoffe und den gesundheitlichen Wert des Honigs voll zu entfalten, sind bestimmte Lagerbedingungen Voraussetzung. Aus diesem Grund wird bei uns der Honig dunkel, trocken und bei einer Temperatur von ca. 18°C gelagert. Der Honig sollte auch später niemals über 40°C erwärmt werden (im Bienenstock herrscht eine Temperatur von 36-37°C). Eine damit verbundene Qualitäts-Garantie bietet Ihnen nur der Einkauf direkt beim Imker.


Wird der Honig richtig gelagert, ist er praktisch unbegrenzt haltbar.

Honig ist ein einzigartiges Lebens- und Genussmittel, das nur von Honigbienen hergestellt werden kann. Honigbienen bereiten Honig, indem sie süße Säfte von Pflanzen sammeln und in den Wabenzellen ihres Bienenstocks in Honig verwandeln.

Honig ist ein Abbild der Landschaft, in der das Bienenvolk zuhause ist. Sein Geschmack, Aroma und seine Konsistenz werden geprägt von den Blütenpflanzen, die in direkter Umgebung des Bienenstandes wachsen.

Genauso wie beim Menschen ist auch bei Honigbienen eine ausgewogene und reichhaltige Ernährung wichtig. 

Im Gegensatz zu anderen landwirtschaftlichen Nutztieren ernährt sich die Honigbiene ausschließlich in der freien Natur.